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Beschaffung von Baumaschinen: kaufen, leasen oder mieten?

Autor Chris am 16.11.2017 13:56:21

Ohne die richtigen Baumaschinen gerät die planmäßige Fertigstellung eines Auftrags schnell in Gefahr. Darum besitzen die meisten Betriebe einen Pool an Maschinen wie Baggern oder Radladern, die sie regelmäßig benötigen und auf die sie sich verlassen können. Zuverlässige Arbeit wollen Unternehmen auch in Zeiten von Wachstum oder bei der Ausführung von außergewöhnlichen Aufträgen liefern. Wie kann der Maschinenpark dazu beitragen, die Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit des Unternehmens zu erhöhen?

Die Vorteile der verschiedenen Möglichkeiten der Beschaffung von Baumaschinen auf einen Blick.

Kauf:

  • eigenes Gerät mit dem sich die Mitarbeiter auskennen
  • garantierte Verfügbarkeit

Leasing:

  • eigenes Gerät für einen gewissen Zeitraum
  • garantierte Verfügbarkeit
  • Verteilung der Investitionssumme auf mehrere Monate
  • meist 100% Aktivierung der Leasingraten für Steuer möglich

Miete einer Baumaschine:

  • garantierte Verfügbarkeit
  • deutschlandweit Maschinen für Aufträge finden – auch Spezialmaschinen
  • Kosten fallen nur für Einsatztage an
  • keine Ausgaben für Wartung – voller Service durch den Vermieter
  • meist 100% Aktivierung der Mietkosten für die Steuer möglich

Wer langfristig und häufig dieselben Maschinen nutzen möchte, für den rechnet sich ein Kauf oder das Leasing. Wer Maschinen nur nach Bedarf braucht oder überregional arbeiten möchte, kann besser nach Bedarf und vor Ort anmieten.

 

Baumaschine: kauf, leasing oder miete?

Bei häufig genutzten Maschinen wie Minibaggern, Radladern oder Rüttelplatten wird sich langfristig vermutlich ein Kauf der Maschinen lohnen. Diese werden fast immer gebraucht und die Mitarbeiter haben Gerät, das sie kennen und auf das sie sich verlassen können. Für Auftragsspitzen oder spezielle Einsätze werden jedoch häufig zusätzliche Maschinen benötigt. In solchen Fällen stellt sich für das Unternehmen die Frage, ob sich die Anschaffung weiterer Maschinen rechnet.

Was gilt es also bei der Entscheidung zum Kauf einer Baumaschine zu beachten? Wer eine Maschine kauft, der muss sich auch um Reparaturen und Wartungen kümmern und für die anfallenden Kosten aufkommen. Wenn es sich tatsächlich nur um Auftragsspitzen oder beispielsweise saisonale Einsätze wie Winterdienst handelt, ist ein Kauf durch die hohen direkt anfallenden Investitionssummen keine wirtschaftliche Option. Attraktiver gestaltet sich da schon das Leasing von Baumaschinen.

Welche Vorteile hat das Leasing von Baumaschinen? Man hat für den Leasingzeitraum eine neue Maschine, die nach Ablauf des Vertrages an den Leasinggeber zurückgeht. Daduch kann man immer auf relativ aktuelles Gerät zugreifen, das auf dem technischen Stand der Zeit ist. Durch längere Laufzeiten verteilen sich die Investitionen für einen neuen Radlader oder Minibagger zudem auf eine längere Zeit und belasten das Unternehmen nicht kurzfristig mit einer hohen Zahlung. Das schont das Eigenkapital und macht sich gut in der Bilanz. Über die Laufzeit können Unternehmen die Leasingraten als Aufwendung zu 100% abschreiben, was im Gegensatz zum Kauf, der über mehrere Jahre abgeschrieben werden muss, eine attraktive Option ist. Aber eben jene Laufzeiten betragen zumeist mindestens 12 Monate und binden das Firmen dadurch relativ lang an eine Maschine. Eine wirklich auftragsgerechte und flexible Lösung ist das Leasing für Baumaschinen daher nicht.

 

Flexibilität durch Miete von Baumaschinen

Wer seinen Fuhrpark flexibel verändern und das Flottenmanagement für Baumaschinen übersichtlich online abbilden möchte, für den ist die digitale Miete von Baumaschinen der richtige Weg. Denn die Miete ermöglicht nicht nur die Suche nach der richtigen Baumaschine für das entsprechende Projekt, sondern man kann als Firma auch überregional arbeiten und vor Ort Baumaschinen leihen. Das erspart den Transport von eigenen Maschinen. Natürlich bekommt der Mieter auch immer aktuelle Maschinen, die in technisch einwandfreiem Zustand sind. Als Mieter muss man sich nicht um Wartung und Reparatur kümmern und erhält einen rundum Service vom Vermieter. Die größte Einsparung aber bringt die Miete dadurch, dass wirklich nur für Einsatztage Miete und Versicherung gezahlt werden muss.

Einfache Übersicht über alle gemieteten Baumaschinen im onlien Dashboard.
Alle Mietmaschinen immer im Blick – Onlinemiete vereinfacht das Flottenmanagement


Die Onlineplattform klarx ist ein Anbieter, der deutschlandweit bei mehr als 4.000 Mietpartnern über 200.000 Baumaschinen anbieten kann. Das ermöglicht dem Kunden für jede Auftragslage auf
www.klarx.de oder durch einen Anruf bei klarx in kürzester Zeit in ganz Deutschland flexibel Geräte für die Baustelle zu finden. Es fallen nur Kosten für die eigentlichen Einsatztage an. Dadurch wird das Flottenmanagement deutlich schlanker und effizienter für den Kunden. Wir haben in einem früheren Beitrag bereits geklärt, was für den Kauf und was für die Miete einer Baumaschine spricht. In diesem Beitrag haben wir diese Perspektive durch die Option des Leasings erweitert. Dieses kann für einen langfristigen Bedarf an Maschinen eine gute Option sein, bietet jedoch nicht die Flexibilität, die der Kunde mittlerweile durch einen Online-Baumaschinenverleih hat.

Hier mehr erfahren zur digitalen Miete von Baumaschinen.

Tags: Allgemein, Mieten

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